Eine grosse Wohnung und dennoch zu wenig Platz? Wer kennt diese Problematik nicht? Egal ob kleine Garçonniere, grosse Etagenwohnung oder gar ein Haus im Grünen mit Keller und Garage. Wer Platz hat, befüllt ihn mit allen möglichen Habseligkeiten. Wer keinen Platz hat, platzt sowieso aus allen Nähten. Self-Storage ist des Rätsels Lösung, wie man meinen könnte.

Self-Storage

Self-Storage boomt in Zeiten wie diesen, in denen Wohnraum teuer und rar ist. Man hat eine Unmenge von Krimskrams, angefangen von Klamotten, Fahrrädern, Sportartikeln, Möbeln, Dekoartikeln usw. aber viel zu wenig Platz, um alles bei sich daheim aufzubewahren. Hier kommt das schöne neudeutsche Wort „Self-Storage“ ins Spiel. Auf gut deutsch kommt dies dem Auslagern in angemietete Lagerflächen gleich. Diese Lagerflächen werden über eine gewisse Zeit – zumeist monateweise gemietet und sind (natürlich) nur für Sie zugänglich, also mit einem Schlüssel versperrbar.

Wer bietet Self-Storage an?

Self-Storage bietet an, wer mehr Lagerfläche hat, als er braucht und wer über die nötigen Ressourcen verfügt, um einzelne Bereiche nur autorisierten zugänglich zu machen. Diese Basis schaffen generell Umzugsunternehmen. Nehmen wir als Beispiel Wagner Umzüge Basel, zu finden unter der Website Wagner-Movers.ch. Dieses Unternehmen bietet sämtliche Umzugsleistungen seit über 80 Jahren in der Schweiz an. Und – Wagner bietet Self-Storage.

Wie funktioniert Self-Storage?

Der Kunde bestimmt und entscheidet, wie das Angebot konkret aussehen soll. Die Lagerflächen und das benötigte Volumen sind flexibel wählbar. Sie entscheiden auch über Laufzeiten und Zutrittsbeschränkungen. Etwaige Lagerräume sind klimatisiert, gesichert und videoüberwacht. Der Zutritt ist zu durchschnittlichen Geschäftszeiten möglich.

Wenn auch Ihr Keller aus allen Nähten platzt oder Sie Ihr Auto vor der Garage parken müssen, weil die Garage komplett verstellt ist, sollten Sie über die Lösung des Self-Storage nachdenken. Informieren Sie sich bei den verschiedenen Anbietern vor Ort.

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